Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten, die Heilige Messe online täglich mitzufeiern (Stand 3.5.2021)

FERNSEHEN
EWTN-TV     sonntags 10 Uhr                        werktags 8 Uhr sowie Montag 18 Uhr, Dienstag bis Samstag 18.30 Uhr
K-TV              sonntags 9.30 und 19 Uhr      werktags 9, 12 und 19 Uhr
Bibel-TV       sonntags 10 Uhr                        werktags 8 Uhr

RADIO
Radio Horeb sonntags 10 und 18.30 Uhr   werktags 9 und 18.30 Uhr

INTERNET
Erzdiözese München-Freising sonntags 10 Uhr               werktags 17.30 Uhr
Urheiligtum in Schönstatt        sonntags 9 Uhr                 werktags 8 Uhr
Maria Rosenberg                         sonntag 10 Uhr
ReginaPacisLeutkirch                sonntags 11.30 Uhr
homebase                                      sonntags 12 Uhr

 

Livestreams aus Wallfahrtsorten
Fatima 
San Giovanni Rotondo


Immerwährende Eucharistische Anbetung
Polen

 

Die Geistliche Kommunion

Der heilige Franz von Sales empfiehlt: „Kannst du in der heiligen Messe nicht wirklich kommunizieren, dann tu es wenigstens dem Herzen und dem Geiste nach, indem du voll heißer Sehnsucht dich mit dem lebenspendenden Leib des Heilands vereinigst.“

Der Text eines Gebetes, das auf den hl. Pater Pio zurückgehen soll:

Mein Jesus, ich glaube, dass Du im allerheiligsten Sakrament des Altares zugegen bist. Ich liebe dich über alles und meine Seele sehnt sich nach Dir. Da ich Dich aber jetzt im Sakrament des Altares nicht empfangen kann, so komme wenigstens geistigerweise zu mir. Ich umfange Dich, als wärest Du schon bei mir und vereinige mich mit Dir! Ich bete Dich in tiefster Ehrfurcht an. Lass nicht zu, dass ich mich je von Dir trenne. Amen

Von Edith Stein (1891–1942)
Du senkst voll Liebe deinen Blick in meinen,
und neigst dein Ohr zu meinen leisen Worten,
und füllst mit Frieden tief das Herz.
Doch deine Liebe findet kein Genügen
in diesem Austausch, der noch Trennung lässt.
Dein Herz verlangt nach mehr.
Dein Leib durchdringt geheimnisvoll den meinen,
und deine Seele eint sich mit der meinen:
Ich bin nicht mehr, was einst ich war.
Du kommst und gehst, doch bleibt zurück die Saat,
die du gesät zu künftiger Herrlichkeit,
verborgen in dem Leib von Staub.
Amen.

Sie können diese Texte hier herunterladen